Ausgangspunkt ist die Planung von BHKWs im Schulkomplex. Ein Quartierskonzept deckt sehr gute Chancen für die Realisierung eines Nahwärmenetzes unter Einbindung der angrenzenden Wohngebiete auf. Hinzu kommt die Idee, die Wärme von Abwasser als erneuerbare Wärmequelle in das Nahwärmenetz einzubinden. Für ein solch großes Projekt sind jedoch Fördergelder nötig, für deren Beantragung die Gemeinde fachliche Unterstützung benötigt.

Der Auftrag an endura kommunal:

  • Beratung zur Zusammenstellung des Energieteams
  • jährliches internes Audit mit dem Energieteam: Ist-Analyse und Erstellung des Arbeitsprogramms für das Folgejahr
  • Jahresbericht
  • Anregungen für Aktivitäten
  • Informationen über neue Fördermittel

Umsetzungszeitraum: 2014-2015

Projekterfolg

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Ilsfeld erhält von der Jury des Landes die höchstmögliche Fördersumme von 3 Mio. Euro.

Stimmen der Beteiligten

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„Die Teilnahme am European Energy Award hat es uns ermöglicht, uns um Fördergelder aus dem Förderprogramm „Klimaschutz mit System“ zu bewerben. Mit Hilfe von endura kommunal konnten wir die Jury überzeugen, dass das Land den Bau eines Nahwärmenetzes auf Basis der Restwärme des gereinigten Wassers einer Kläranlage mit 3 Mio. Euro unterstützt.“

Herr Knödler, Bürgermeister

Fördermittel und Wirtschaftlichkeit

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Das Land Baden-Württemberg fördert den Bau eines Nahwärmenetzes auf Basis von Abwasserwärme in Ilsfeld.

Projektdokumentation

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Die Website gibt Informationen über den Bau des Nahwärmenetzes:

https://www.ilsfeld.de/website/de/wirtschaft-energie/energie

Standort


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Projektteam

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Sabine Barden, endura kommunal, Projektleiterin
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