Die Gemeinde ist sich ihrer ökologischen Verantwortung bewusst, insbesondere auch wegen des Betriebs von Schneekanonen im Wintersportgebiet. Auf der Gemarkung befinden sich nicht aktive Wasserkraftstandorte. Die Gemeinde Feldberg überlegt, ob eine Reaktivierung der Wasserkraftstandorte möglich ist.

Der Auftrag von endura kommunal umfasst:

  • Grundsätzliche Bewertung der Machbarkeit
    • Abklärungen mit dem zuständigen Landratsamt
    • Abschätzung einer Abflussdauerlinie für die Darstellung der Jahresleistung
    • Bestimmung der Fallhöhe mittels Nivellement
    • Erhebungen der Schutzgebiete und Einschätzung der Auswirkungen für die Wasserkraftanlage
    • Massenermittlung zur Abschätzung der Herstellungskosten und Einholen von Angeboten für die technische Ausrüstung
    • Klärung der technischen und rechtlichen Voraussetzungen zum Direktverkauf hinsichtlich der Eigennutzung des Stroms durch die Gemeinde/Eigenbetriebe
    • Erstellen einer Kosten- und Ertragsrechnung
  • Erstellen einer Wirtschaftlichkeitsberechnung (in verschiedenen Szenarien)
    • Optimierung der Erträge (Direktverkauf, EEG)
    • Berücksichtigung von Ertragsschwankungen
    • Auswirkungen verschiedener Finanzierungsalternativen
    • Darstellung wirtschaftlicher Kennziffern wie Amortisationszeit und interner Verzinsung etc.
  • Zusammenstellung der Ergebnisse mit Handlungsempfehlungen
  • Präsentation der Ergebnisse vor dem Gemeinderat/Technischer Ausschuss/etc.

Umsetzungszeitraum: 2012

Projekterfolg

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Der Gemeindeverwaltung ist entscheidungsfähig:

  • Der Aufwand für die weitere Entwicklung des Standortes ist klar.
  • Die Stellgrößen für einen wirtschaftlichen Betrieb der Wasserkraftanlage sind herausgearbeitet.

Standort


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Medien-Echo

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Über das Projekt wurde in der Badischen Zeitung Berichtet

Projektteam

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Daniel Krauss, endura kommunal, Projektleiter
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